Steuerberatung - Businessplan - Existenzgründung

Die Wahl des Geschäftskontos

Mittwoch, 18. März 2009 von JG

Jeder Existenzgründer sollte für die Selbstständigkeit ein Geschäftskonto eröffnet haben. Die Gebühren für ein Existenzkonto sind unterschiedlich und können von kostenlos bis 100 Euro pro Monat variieren. Der Umfang der Leistung ist natürlich auch entscheidend für die Wahl der Bank. Natürlich ist auch ein kostenloses Girokonto verlockend, jedoch fehlen in den meisten Fällen die gewünschten Beratungsgespräche.
Ein weiterer Vorteil das Geschäftskonto vom privaten Konto zu trennen ist die Übersicht, denn die monatliche Buchführung ist so unkomplizierter und der Existenzgründer behält den Überblick zu den monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Gerade in der Gründungsphase hilft die Kontotrennung, empfehlenswert ist es die Zuschüsse vom Amt auf das private Konto überweisen zu lassen, denn die Förderung dient ja der Lebenserhaltung und nicht der betrieblichen Einnahmen. Mittlerweile sind Businesskonten bei fast jeder Bank erhältlich, besonders zu empfehlen sind regionale Banken (Volksbank, Sparkasse), diese unterstützen gerne die Unternehmen die Regional entstehen. Es ist egal für welche Bank sie sich entscheiden, Vorsicht ist immer geboten, einige Banken möchten den zukünftigen Existenzgründer auch ein Versicherungspaket verkaufen.
Holen sie sich verschiedene Angebote ins Haus und vergleichen sie, schauen sie im Internet nach Vergleichsangebote und vereinbaren sie ein unverbindliches Beratungsgespräch bei der Bank ihrer Wahl. Lesen sie sich jedes Angebot genau durch, dann kann auch nichts schief gehen.

Der Businessplan - der Geschäftsplan

Dienstag, 03. März 2009 von JG

In den meisten Fällen benötigen die Existenzgründer vor der Selbstständigkeit einen gut entwickelten Businessplan um zum Beispiel das Einstiegsgeld, einen Existenzgründerzuschuss oder einen Bankkredit beantragen zu können. Der Geschäftsplan sollte aus diversen Formularen bestehen, wichtige für das Unternehmenskonzept ist die Unternehmensform (Mini GmbH, GbR oder GmbH), die Branche, der Standort und diverse Beispielkalkulationen. Der Umfang des Businessplans ist von der Branche abhängig und muss mindestens aus 10 bis maximal 25 Seiten bestehen.
Um eine grobe Richtung für einen Geschäftsplan zu haben können Businessplan Muster verwendet werden, diese Vorlagen sind im Internet, beim Steuerberater, in der Agentur für Arbeit und bei der Hausbank erhältlich. Die Businessplan Muster dienen nur als Beispiel und müssen speziell auf die angehende Firma ausgerichtet sein. Ebenso für den Businessplan wichtig ist natürlich die Geschäftsidee, die brauche natürlich nicht neu entwickelt sein. Schreiben sie im Businessplan die genauen Ideen und Gedanken nieder und informieren sie sich beim zuständigen Patentamt.
Die meisten Existenzgründer benötigen den Businessplan für die Beantragung von Zuschüssen, als ALG1 Empfänger hat man die Möglichkeit den Existenzgründerzuschuss bei der zuständigen Agentur zu beantragen, aber auch ALG2 Empfänger gehen nicht leer aus. Das Einstiegsgeld hilft den ALG2 Empfänger und greift finanziell bei der Existenzgründung unter die Arme.

 

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