Steuerberatung - Businessplan - Existenzgründung

Nutzen

Freitag, 26. November 2010 von JG

Mit dem Nutzen wird in wirtschaftstheoretischem Bezug die Eignung eines Wirtschaftsgutes bezeichnet ein oder mehrere Bedürfnisse eines Konsumenten decken zu können. Die Intensität von dem Nutzen ist dabei abhängig von der Menge des konsumierten Gutes.

Entscheidend für die Wahl eines Gutes ist der Nutzen der mit der letzten verfügbaren Teilmenge des Gutes dem Wirtschaftssubjekt gestiftet werden kann. Dieser als Grenznutzen bezeichnete Nutzen nimmt mit dem Umfang des Konsums bzw. der Verfügbarkeit eines Gutes ab. Inwieweit ein neu entwickeltes Gut ausreichenden Nutzen stiften kann ist im Rahmen der Produktentwicklung und Zielgruppenanalyse bei der Erstellung von dem Businessplan Wettbewerb zu analysieren.

Der Nutzen den ein Wirtschaftsgut stiftet kann über Nutzenfunktionen, insbesondere bei ordinaler Nutzenmessung zwischen zwei Gütern als Indifferenzkurven dargestellt werden. Verschiedene Indifferenzkurven stellen dabei unterschiedliche Nutzenniveaus dar und werden in einem Diagramm dargestellt. Die höher gelegenen Indifferenzkurven  repräsentieren dabei ein höheres Nutzenniveau. Die Messung von dem Nutzen kann sich im Falle dessen das er mit Marktpreisen bewertet werden kann relativ gut erfolgen.

Der Nutzen kann aufgrund dessen das er nur ordinal und nicht zahlenmäßig gemessen werden kann, als subjektive Größe interpretiert werden. Genutzt werden kann der Nutzen zur Erklärung des menschlichen Verhaltens und zur Bewertung von verschieden Alternativen von Wirtschaftsgütern.

Mittelstand

Montag, 22. November 2010 von JG

Der Begriff Mittelstand umschreibt anhand quantitativer Kriterien Unternehmen aller Branchen, deren Größe bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Die Kriterien anhand deren die Zuordnung zum Mittelstand erfolgen kann stellen Jahresumsatz, Anzahl der Arbeitsplätze und die Bilanzsumme dar. Aufgrund branchenspezifischer Unterschiede ist es teilweise schwierig einheitliche Kriterien zur Größenbestimmung festzulegen.

Das Institut für Mittelstandforschung definiert Betriebe als Kleinunternehmen die weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz unter 1 Million Euro ausweisen. Unternehmen werden demgegenüber dem Mittelstand zugeordnet, die maximal 500 Mitarbeiter beschäftigen und maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz ausweisen. Planen Gründer ein Unternehmen zu gründen, welches dem Mittelstand zuzuordnen ist, stellt die Fremdfinanzierung ein entscheidendes Mittel zur Marktdurchdringung dar. Wie diese zu gestalten ist wird im Liquiditätsplan von dem Businessplan Bankfinanzierung geplant.

Unter qualitativen Gesichtspunkten werden Familienunternehmen anhand der Eigentumsverhältnisse, Leitung, Haftung und Risiko dem Mittelstand zugeordnet. Der Mittelstand weist durchschnittlich einen Eigenkapitalanteil von 15,1% der Bilanzsumme auf und die Fremdfinanzierung erfolgt zu 80% über Kredite. Im Vergleich zu Großunternehmen weist der Mittelstand eine deutlich geringere Eigenkapitalquote auf, die sich je nach Wirtschaftssektor teilweise erheblich unterscheiden.

Management

Mittwoch, 10. November 2010 von JG

Als Management wird in der Regel die Gesamtheit der Personen bezeichnet, die innerhalb eines Unternehmens Leitungsfunktionen in den Bereichen Planung, Organisation, Steuerung und Führung verantworten.

Ein Anwendungsgebiet von dem Management ist das Flugverkehrsmanagement, welches für die Überwachung und Steuerung des Luftraumes zuständig ist. Darüber hinaus können verschiedene Bereiche des Managements unterschieden werden. Die Planung stellt den Teil des Managements dar, in dem verschiedene Ziele, Mittel und Ergebnisse miteinander abgestimmt werden. Personen die Managementaufgaben umsetzen sollten Führungskompetenz und Managementkompetenz aufweisen. Die Fähigkeit zum Selbstmanagement sollte ein Mitarbeiter im Management darüber hinaus auch aufweisen. Die Schaffung und Strukturierung des Managements stellt eine essenzielle Notwendigkeit für die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens dar. Über die Nutzung von einem Businessplan Tool kann ein Businessplan kostenlos mit Hilfestellung zur Definierung des Managements erstellt werden.

Im Rahmen des Zukunftsmanagements werden Vorbereitungen auf erwartete Risiken getroffen und im Rahmen des Zeitmanagements die bessere Nutzung der Zeitressourcen angestrebt. Jegliches geplantes Handeln auf Managementebene das die Erreichung der  Unternehmensziele zum Ziel hat wird als strategisches Management verstanden. Der Begriff der Unternehmensführung beschreibt die Steuerung, Gestaltung und Überwachung eines Unternehmens.

Mahnverfahren

Mittwoch, 10. November 2010 von JG

Mit der Durchführung von dem Mahnverfahren ist es möglich die Durchsetzung von Geldforderungen in vereinfachter Form durchzuführen. Die gesetzliche Grundlage zum Mahnverfahren stellt §§ 688 ff. ZPO dar und regelt die Voraussetzungen zur Eröffnung des Mahnverfahrens.

Um das Mahnverfahren eröffnen zu können müssen alle Gegenleistungen für die ausstehende Leistung im Sinne des § 688 Abs. 2 Nr. 2 ZPO erbracht worden sein. Soll das Mahnverfahren für Forderungen aus Verbraucherdarlehnsverträgen eröffnet werden sind zusätzliche Voraussetzungen gemäß § 688 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, § 691 Abs. 1 Nr. 3 ZPO zu erfüllen. Gerade für Gründer die mit Ihrem Unternehmen noch nicht lange am Markt aktiv sind stellt das Mahnverfahren im Zuge der Umsetzung der Geschäftsaufgabe ein geeignetes Mittel zur Eintreibung der Forderungen dar.

Mit der Durchführung eines Mahnverfahrens ist es möglich eine ausstehende Schuld ohne Klageerhebung durchführen zu können. Der Ablauf des Verfahrens kann vollautomatisiert oder durch einen Rechtspfleger erfolgen. Demzufolge stellt das Mahnverfahren ein kostengünstiges und schnell abzuwickelndes Instrument dar. Kann der Schuldner trotz Mahnverfahren nicht zur Begleichung der Schuld bewegt werden, wird zum Ende des Verfahrens ein Vollstreckungsbescheid erlassen.

Zusammenfassung der Artikel im Oktober 2010

Mittwoch, 10. November 2010 von JG

Das Image spiegelt den Gesamteindruck der von einer Mehrzahl an Personen gegenüber einem Meinungsgegenstand vertreten wird wieder. Wie der Aufbau von dem Image am besten umgesetzt werden sollte legt der Artikel zum Image in verständlicher Form dar.

Der Jahresabschluss ist von jedem Kaufmann zum Ende eines Geschäftsjahres gemäß dem Handelsrecht zu erstellen. Der Jahresabschluss umfasst die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz des Unternehmens eines Kaufmanns. Details zur Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung beinhaltet der Beitrag zum Jahresabschluss.

Die Abkürzung KGaA steht für Kommanditgesellschaft auf Aktien und stellt eine Rechtsform dar, die die Elemente der Kommanditgesellschaft und der Aktiengesellschaft miteinander verbindet. Im Beitrag zur KGaA werden die Voraussetzungen zur Gründung und Unterschiede zur normalen KG vorgestellt.

Die Kostenartenrechnung stellt eine von drei Stufen der Kosten- und Leistungsrechnung dar und ist den anderen vorgelagert durchzuführen.Die Gliederung und Aufgabe der Kostenrechnung werden im entsprechenden Beitrag zur Kostenartenrechnung vermittelt.

Ein Ladengeschäft ist dadurch charakterisiert, dass dieses als Räumlichkeit genutzt wird um Waren und Dienstleistungen zum gewerblichen Verkauf anzubieten. Welche Formen der Kooperation in einem Ladengeschäft umgesetzt werden können erklärt der Beitrag zum Ladengeschäft.

Ladengeschäft

Donnerstag, 04. November 2010 von JG

Ein Ladengeschäft ist dadurch charakterisiert, dass dieses als Räumlichkeit genutzt wird um Waren und Dienstleistungen zum gewerblichen Verkauf anzubieten. Ladengeschäfte können hinsichtlich ihres Service-Konzeptes in Ladengeschäfte mit Bedienung und Ladengeschäfte ohne oder nur teilweiser Bedienung unterschieden werden.

Eine Form der horizontalen Kooperation im Einzelhandel stellt das Konzept Ladengeschäft in Ladengeschäft  dar, bei dem einem kleinen selbstständigen Handels- oder Dienstleistungsbetrieb Verkaufsfläche durch einen großflächigen Handelsbetrieb zur Verfügung gestellt wird. Ob und in welchem Rahmen Kooperationsstrategien durchgeführt werden sollen und wie die Gestaltung des Ladengeschäfts  umzusetzen ist, stellen wichtige Entscheidungen im Rahmen der Erstellung von dem Businessplan fachkundige Stelle zur erfolgreichen Umsetzung einer Geschäftsidee dar.

Erfolgt eine vertikale Kooperation werden Teilsortimente von Herstellern in die Verkaufsfläche von einem Ladengeschäft integriert wobei die Bewirtschaftung in der Regel durch den Hersteller selbst erfolgt.

 

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