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	<title>Steuerberatung - Businessplan - Existenzgründung</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:17:02 +0000</pubDate>
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		<title>S&#228;umniszuschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[säumniszuschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird f&#252;r die versp&#228;tete Zahlung einer Geb&#252;hr, einer Steuer oder sonstigen Zahlung eine Geb&#252;hr verlangt, handelt es sich um einen S&#228;umniszuschlag. Die Erhebung von dem S&#228;umniszuschlag unterliegt teilweise einer Billigkeitsregelung, also der M&#246;glichkeit von der Erhebung abzusehen.
Mit der Erhebung bzw. Androhung einer Erhebung im Falle eines Zahlungsverzugs soll der Zahlungspflichtige angehalten werden seinen Verpflichtungen termingerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird f&#252;r die versp&#228;tete Zahlung einer Geb&#252;hr, einer Steuer oder sonstigen Zahlung eine Geb&#252;hr verlangt, handelt es sich um einen S&#228;umniszuschlag. Die Erhebung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/saeumniszuschlag.html" target="_self">S&#228;umniszuschlag</a> unterliegt teilweise einer Billigkeitsregelung, also der M&#246;glichkeit von der Erhebung abzusehen.</p>
<p>Mit der Erhebung bzw. Androhung einer Erhebung im Falle eines Zahlungsverzugs soll der Zahlungspflichtige angehalten werden seinen Verpflichtungen termingerecht nachzukommen. Dar&#252;ber hinaus soll mit der Erhebung die entstandenen Mehrkosten durch Mahn- und &#220;berwachungsarbeiten gedeckt werden und eine Verzinsung des Forderungsbetrags erfolgen. Etwaige S&#228;umniszuschl&#228;ge sollte im Rahmen der Selbstst&#228;ndigkeit umgehend &#252;ber das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> beglichen werden um weitere Kosten zu vermeiden.</p>
<p>Als rechtliche Grundlage zur Erhebung von dem S&#228;umniszuschlag auf Verwaltungskosten gilt das Verwaltungsrecht. Die H&#246;he des S&#228;umniszuschlags wird in der Regel mit einem Prozent der Verwaltungskosten je angefangenen Monat des Zahlungsverzugs angesetzt. Der S&#228;umniszuschlag auf Beitr&#228;ge wie beispielsweise zur Sozialversicherung muss gem&#228;&#223; § 24 SGB IV  von den Sozialversicherungstr&#228;gern in H&#246;he von 1% Prozent des auf 50 Euro abgerundeten r&#252;ckst&#228;ndigen Betrags erhoben werden.</p>
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		<title>Rentabilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[rentabilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rentabilit&#228;t stellt eine Erfolgskennzahl dar, die den finanziellen Erfolg eines Unternehmens am eingesetzten Kapital misst. Die Rentabilit&#228;t kann f&#252;r verschiedene Gewinngr&#246;&#223;en ermittelt werden um eine Beurteilung der Kapitalverzinsung periodenbezogen durchzuf&#252;hren.
&#220;ber die Umsatzrentabilit&#228;t wird der Anteil des Gewinns am Umsatz vor Steuerabzug gemessen um zu erfahren welcher Verdienst mit jeder umgesetzten Geldeinheit erzielt wurde. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rentabilitaet.html" target="_self">Rentabilit&#228;t</a> stellt eine Erfolgskennzahl dar, die den finanziellen Erfolg eines Unternehmens am eingesetzten Kapital misst. Die Rentabilit&#228;t kann f&#252;r verschiedene Gewinngr&#246;&#223;en ermittelt werden um eine Beurteilung der Kapitalverzinsung periodenbezogen durchzuf&#252;hren.</p>
<p>&#220;ber die Umsatzrentabilit&#228;t wird der Anteil des Gewinns am Umsatz vor Steuerabzug gemessen um zu erfahren welcher Verdienst mit jeder umgesetzten Geldeinheit erzielt wurde. Ob und in welcher Form die Rentabilit&#228;t als Kennzahl zur Messung des Erfolgs eines Unternehmens eingesetzt wird ist im Rahmen der Erstellung von einem Businessplan zu kl&#228;ren. F&#252;r Gr&#252;nder kann die Verwendung einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-vorlage.html" target="_self">Businessplan Vorlage</a> Erleichterung bringen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen im Rahmen der Erfolgsmessung  die Eigenkapitalrentabilit&#228;t, Fremdkapitalrentabilit&#228;t  und Gesamtkapitalrentabilit&#228;t errechnet werden. Um die Gesamtkapitalrendite zu erhalten sind dem Gewinn die Fremdkapitalzinsen hinzuzurechnen. Die Ebitrentabilit&#228;t ergibt sich aus dem Verh&#228;ltnis von EBIT und Umsatzerl&#246;sen. Die Fremdkapitalrentabilit&#228;t errechnet sich &#252;ber das Verh&#228;ltnis der Fremdkapitalzinsen zum Fremdkapital. &#220;ber die Berechnung der Rentabilit&#228;t k&#246;nnen verschiedene Unternehmen miteinander verglichen werden. Die Rentabilit&#228;t kann ebenfalls &#252;ber den Return on Investment als Ma&#223;stab berechnet werden.</p>
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		<title>Progression</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[progression]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der Progression findet unter anderem in der Steuerpolitik Anwendung. Als Progression wird das Ansteigen des effektiven Steuersatzes in Abh&#228;ngigkeit zum versteuernden Einkommen bzw. Verm&#246;gen bezeichnet. Als Folge der Progression entsteht mit steigendem Einkommen eine &#252;berproportionale Steigerung der steuerlichen Belastung die prozentual anhand des Einkommens ermittelt wird.
Grund f&#252;r die Nutzung der Steuerprogression stellt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/progression.html" target="_self">Progression</a> findet unter anderem in der Steuerpolitik Anwendung. Als Progression wird das Ansteigen des effektiven Steuersatzes in Abh&#228;ngigkeit zum versteuernden Einkommen bzw. Verm&#246;gen bezeichnet. Als Folge der Progression entsteht mit steigendem Einkommen eine &#252;berproportionale Steigerung der steuerlichen Belastung die prozentual anhand des Einkommens ermittelt wird.</p>
<p>Grund f&#252;r die Nutzung der Steuerprogression stellt die vertretene Ansicht dar, das mit steigendem Einkommen ein abnehmender Grenznutzen vorliegt und dementsprechend dieses mehr f&#252;r den Konsum von Luxus-Bedarf als f&#252;r den lebensnotwendigen Bedarf Verwendung findet. Die steuerlichen Voraussetzungen sollten im Zuge der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-existenzgruender.html" target="_self">Businessplan Existenzgr&#252;nder</a> bei einer Existenzgr&#252;ndung beachtet werden.</p>
<p>Zu unterscheiden ist die indirekte, stufige und lineare Progression. Die indirekte Progression ergibt sich aus dem Zusammenwirken von Grundfreibetrag und Grenzsteuersatz in Form des daraus resultierenden ansteigenden Durchschnittssteuersatzes. Dabei ist der Grenzsteuersatz selbst nicht der Progression unterworfen, sondern nur der Durchschnittssteuersatz. Als stufige Progression wird der einkommenssteuerabh&#228;ngige Anstieg des effektiven Steuersatzes &#252;ber die Anwendung von Stufengrenzsatztarifen verstanden. Dabei hat die Anzahl der gew&#228;hlten Stufen einen Einfluss auf den Verlauf des Steuersatzes in Bezug auf die lineare Progression.</p>
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		<title>Zusammenfassung zu den letzten Artikelver&#246;ffentlichungen</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/zusammenfassung-zu-den-letzten-artikelveroeffentlichungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Durchf&#252;hrung von dem Mahnverfahren ist es m&#246;glich die Durchsetzung von Geldforderungen in vereinfachter Form durchzuf&#252;hren. Wie das Mahnverfahren genau abl&#228;uft erfahren Leser im Fachbeitrag zum Mahnverfahren in verst&#228;ndlicher Form.
Als Management wird in der Regel die Gesamtheit der Personen bezeichnet, die innerhalb eines Unternehmens Leitungsfunktionen in den Bereichen Planung, Organisation, Steuerung und F&#252;hrung verantworten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Durchf&#252;hrung von dem Mahnverfahren ist es m&#246;glich die Durchsetzung von Geldforderungen in vereinfachter Form durchzuf&#252;hren. Wie das Mahnverfahren genau abl&#228;uft erfahren Leser im Fachbeitrag zum <a href="http://welt-steuerberatung.de/mahnverfahren/" target="_self">Mahnverfahren</a> in verst&#228;ndlicher Form.</p>
<p>Als Management wird in der Regel die Gesamtheit der Personen bezeichnet, die innerhalb eines Unternehmens Leitungsfunktionen in den Bereichen Planung, Organisation, Steuerung und F&#252;hrung verantworten. Welche Aufgaben vom <a href="http://welt-steuerberatung.de/management/" target="_self">Management</a> zu erf&#252;llen sind wird im entsprechenden Artikel ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Der Begriff Mittelstand umschreibt anhand quantitativer Kriterien Unternehmen aller Branchen, deren Gr&#246;&#223;e bestimmte Grenzen nicht &#252;berschreitet. Die Kriterien anhand deren die Zuordnung zum Mittelstand erfolgen kann stellen Jahresumsatz, Anzahl der Arbeitspl&#228;tze und die Bilanzsumme dar. Details zum <a href="http://welt-steuerberatung.de/mittelstand/" target="_self">Mittelstand</a> werden aus dem Artikel zum Mittelstand ersichtlich.</p>
<p>Mit dem Nutzen wird in wirtschaftstheoretischem Bezug die Eignung eines Wirtschaftsgutes bezeichnet ein oder mehrere Bed&#252;rfnisse eines Konsumenten decken zu k&#246;nnen. Die Intensit&#228;t von dem Nutzen ist dabei abh&#228;ngig von der Menge des konsumierten Gutes. Wie der <a href="http://welt-steuerberatung.de/nutzen/" target="_self">Nutzen</a> gemessen werden kann stellt der Fachbeitrag zum Nutzen dar.</p>
<p>Ein Patent stellt ein gewerbliches Schutzrecht f&#252;r Erfindungen dar, welches im Rahmen eines Verteilungsverfahrens zu beantragen ist und den Inhaber berechtigt anderen die Benutzung dieser Erfindung zu verbieten. Das Schutzrecht aus einem Patent gilt gem&#228;&#223; §16 PatG, Art. 63 Abs. 1 EP&#220; f&#252;r 20 Jahre ab dem Anmeldetag. Details zu Erteilungsverfahren werden im Artikel zum <a href="http://welt-steuerberatung.de/patent/" target="_self">Patent</a> geliefert.</p>
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		<title>Patent</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[patent]]></category>

		<category><![CDATA[patente]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Patent stellt ein gewerbliches Schutzrecht f&#252;r Erfindungen dar, welches im Rahmen eines Verteilungsverfahrens zu beantragen ist und den Inhaber berechtigt anderen die Benutzung dieser Erfindung zu verbieten. Das Schutzrecht aus einem Patent gilt gem&#228;&#223; §16 PatG, Art. 63 Abs. 1 EP&#220; f&#252;r 20 Jahre ab dem Anmeldetag. In besonderen F&#228;llen kann durch ein erg&#228;nzendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/patent.html" target="_self">Patent</a> stellt ein gewerbliches Schutzrecht f&#252;r Erfindungen dar, welches im Rahmen eines Verteilungsverfahrens zu beantragen ist und den Inhaber berechtigt anderen die Benutzung dieser Erfindung zu verbieten. Das Schutzrecht aus einem Patent gilt gem&#228;&#223; §16 PatG, Art. 63 Abs. 1 EP&#220; f&#252;r 20 Jahre ab dem Anmeldetag. In besonderen F&#228;llen kann durch ein erg&#228;nzendes Schutzzertifikat die Verl&#228;ngerung der Patentzeit um maximal 5 Jahre erwirkt werden.</p>
<p>Das sogenannte Erteilungsverfahren f&#252;r ein Patent dauert in der Regel zwischen zwei und zweieinhalb Jahre ab dem Zeitpunkt der Bearbeitung bei Erf&#252;llung aller formalen Anforderungen.  Juristisch werden dem Inhaber von einem Patent ein Ausschlie&#223;lichkeitsrecht gem&#228;&#223; § 9 PatG einger&#228;umt durch welches er andere von der Nutzung der Erfindung ausschlie&#223;en kann. &#220;ber die Notwendigkeit ein Patent im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung  anzumelden, sollte bei der Erstellung von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-existenzgruender.html" target="_self">Businessplan Existenzgr&#252;nder</a> mit bedacht werden.</p>
<p>Aus einem Erzeugnispatent ergibt sich das Recht, die Herstellung, das Anbieten, das in Verkehr bringen und den Gebrauch eines Erzeugnisses einem Dritten zu verbieten. Auch bestimmte Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen k&#246;nnen &#252;ber Verfahrenspatente gesch&#252;tzt werden. Neben dem Verfahren selbst werden auch Gegenst&#228;nde die als Erzeugnisse des gesch&#252;tzten Verfahrens fungieren gesch&#252;tzt. Die Regelungen des §9 PatG werden in Bezug auf das Ausschlie&#223;lichkeitsrecht um einen Unterlassungsanspruch gem&#228;&#223; § 139 Abs. 1 PatG erweitert.</p>
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		<title>Nutzen</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 17:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Nutzen wird in wirtschaftstheoretischem Bezug die Eignung eines Wirtschaftsgutes bezeichnet ein oder mehrere Bed&#252;rfnisse eines Konsumenten decken zu k&#246;nnen. Die Intensit&#228;t von dem Nutzen ist dabei abh&#228;ngig von der Menge des konsumierten Gutes.
Entscheidend f&#252;r die Wahl eines Gutes ist der Nutzen der mit der letzten verf&#252;gbaren Teilmenge des Gutes dem Wirtschaftssubjekt gestiftet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/nutzen.html" target="_self">Nutzen</a> wird in wirtschaftstheoretischem Bezug die Eignung eines Wirtschaftsgutes bezeichnet ein oder mehrere Bed&#252;rfnisse eines Konsumenten decken zu k&#246;nnen. Die Intensit&#228;t von dem Nutzen ist dabei abh&#228;ngig von der Menge des konsumierten Gutes.</p>
<p>Entscheidend f&#252;r die Wahl eines Gutes ist der Nutzen der mit der letzten verf&#252;gbaren Teilmenge des Gutes dem Wirtschaftssubjekt gestiftet werden kann. Dieser als Grenznutzen bezeichnete Nutzen nimmt mit dem Umfang des Konsums bzw. der Verf&#252;gbarkeit eines Gutes ab. Inwieweit ein neu entwickeltes Gut ausreichenden Nutzen stiften kann ist im Rahmen der Produktentwicklung und Zielgruppenanalyse bei der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-wettbewerb.html" target="_self">Businessplan Wettbewerb</a> zu analysieren.</p>
<p>Der Nutzen den ein Wirtschaftsgut stiftet kann &#252;ber Nutzenfunktionen, insbesondere bei ordinaler Nutzenmessung zwischen zwei G&#252;tern als Indifferenzkurven dargestellt werden. Verschiedene Indifferenzkurven stellen dabei unterschiedliche Nutzenniveaus dar und werden in einem Diagramm dargestellt. Die h&#246;her gelegenen Indifferenzkurven  repr&#228;sentieren dabei ein h&#246;heres Nutzenniveau. Die Messung von dem Nutzen kann sich im Falle dessen das er mit Marktpreisen bewertet werden kann relativ gut erfolgen.</p>
<p>Der Nutzen kann aufgrund dessen das er nur ordinal und nicht zahlenm&#228;&#223;ig gemessen werden kann, als subjektive Gr&#246;&#223;e interpretiert werden. Genutzt werden kann der Nutzen zur Erkl&#228;rung des menschlichen Verhaltens und zur Bewertung von verschieden Alternativen von Wirtschaftsg&#252;tern.</p>
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		<title>Mittelstand</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/mittelstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 10:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kmu]]></category>

		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Mittelstand umschreibt anhand quantitativer Kriterien Unternehmen aller Branchen, deren Gr&#246;&#223;e bestimmte Grenzen nicht &#252;berschreitet. Die Kriterien anhand deren die Zuordnung zum Mittelstand erfolgen kann stellen Jahresumsatz, Anzahl der Arbeitspl&#228;tze und die Bilanzsumme dar. Aufgrund branchenspezifischer Unterschiede ist es teilweise schwierig einheitliche Kriterien zur Gr&#246;&#223;enbestimmung festzulegen.
Das Institut f&#252;r Mittelstandforschung definiert Betriebe als Kleinunternehmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mittelstand.html" target="_self">Mittelstand</a> umschreibt anhand quantitativer Kriterien Unternehmen aller Branchen, deren Gr&#246;&#223;e bestimmte Grenzen nicht &#252;berschreitet. Die Kriterien anhand deren die Zuordnung zum Mittelstand erfolgen kann stellen Jahresumsatz, Anzahl der Arbeitspl&#228;tze und die Bilanzsumme dar. Aufgrund branchenspezifischer Unterschiede ist es teilweise schwierig einheitliche Kriterien zur Gr&#246;&#223;enbestimmung festzulegen.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Mittelstandforschung definiert Betriebe als Kleinunternehmen die weniger als 10 Mitarbeiter besch&#228;ftigen und einen Jahresumsatz unter 1 Million Euro ausweisen. Unternehmen werden demgegen&#252;ber dem Mittelstand zugeordnet, die maximal 500 Mitarbeiter besch&#228;ftigen und maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz ausweisen. Planen Gr&#252;nder ein Unternehmen zu gr&#252;nden, welches dem Mittelstand zuzuordnen ist, stellt die Fremdfinanzierung ein entscheidendes Mittel zur Marktdurchdringung dar. Wie diese zu gestalten ist wird im Liquidit&#228;tsplan von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-bankfinanzierung.html" target="_self">Businessplan Bankfinanzierung</a> geplant.</p>
<p>Unter qualitativen Gesichtspunkten werden Familienunternehmen anhand der Eigentumsverh&#228;ltnisse, Leitung, Haftung und Risiko dem Mittelstand zugeordnet. Der Mittelstand weist durchschnittlich einen Eigenkapitalanteil von 15,1% der Bilanzsumme auf und die Fremdfinanzierung erfolgt zu 80% &#252;ber Kredite. Im Vergleich zu Gro&#223;unternehmen weist der Mittelstand eine deutlich geringere Eigenkapitalquote auf, die sich je nach Wirtschaftssektor teilweise erheblich unterscheiden.</p>
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		<title>Management</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/management/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[management]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Management wird in der Regel die Gesamtheit der Personen bezeichnet, die innerhalb eines Unternehmens Leitungsfunktionen in den Bereichen Planung, Organisation, Steuerung und F&#252;hrung verantworten.
Ein Anwendungsgebiet von dem Management ist das Flugverkehrsmanagement, welches f&#252;r die &#220;berwachung und Steuerung des Luftraumes zust&#228;ndig ist. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen verschiedene Bereiche des Managements unterschieden werden. Die Planung stellt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/management.html" target="_self">Management</a> wird in der Regel die Gesamtheit der Personen bezeichnet, die innerhalb eines Unternehmens Leitungsfunktionen in den Bereichen Planung, Organisation, Steuerung und F&#252;hrung verantworten.</p>
<p>Ein Anwendungsgebiet von dem Management ist das Flugverkehrsmanagement, welches f&#252;r die &#220;berwachung und Steuerung des Luftraumes zust&#228;ndig ist. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen verschiedene Bereiche des Managements unterschieden werden. Die Planung stellt den Teil des Managements dar, in dem verschiedene Ziele, Mittel und Ergebnisse miteinander abgestimmt werden. Personen die Managementaufgaben umsetzen sollten F&#252;hrungskompetenz und Managementkompetenz aufweisen. Die F&#228;higkeit zum Selbstmanagement sollte ein Mitarbeiter im Management dar&#252;ber hinaus auch aufweisen. Die Schaffung und Strukturierung des Managements stellt eine essenzielle Notwendigkeit f&#252;r die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens dar. &#220;ber die Nutzung von einem Businessplan Tool kann ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-kostenlos.html" target="_self">Businessplan kostenlos</a> mit Hilfestellung zur Definierung des Managements erstellt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Zukunftsmanagements werden Vorbereitungen auf erwartete Risiken getroffen und im Rahmen des Zeitmanagements die bessere Nutzung der Zeitressourcen angestrebt. Jegliches geplantes Handeln auf Managementebene das die Erreichung der  Unternehmensziele zum Ziel hat wird als strategisches Management verstanden. Der Begriff der Unternehmensf&#252;hrung beschreibt die Steuerung, Gestaltung und &#220;berwachung eines Unternehmens.</p>
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		<title>Mahnverfahren</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/mahnverfahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mahnverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Durchf&#252;hrung von dem Mahnverfahren ist es m&#246;glich die Durchsetzung von Geldforderungen in vereinfachter Form durchzuf&#252;hren. Die gesetzliche Grundlage zum Mahnverfahren stellt §§ 688 ff. ZPO dar und regelt die Voraussetzungen zur Er&#246;ffnung des Mahnverfahrens.
Um das Mahnverfahren er&#246;ffnen zu k&#246;nnen m&#252;ssen alle Gegenleistungen f&#252;r die ausstehende Leistung im Sinne des § 688 Abs. 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Durchf&#252;hrung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mahnverfahren.html" target="_self">Mahnverfahren</a> ist es m&#246;glich die Durchsetzung von Geldforderungen in vereinfachter Form durchzuf&#252;hren. Die gesetzliche Grundlage zum Mahnverfahren stellt §§ 688 ff. ZPO dar und regelt die Voraussetzungen zur Er&#246;ffnung des Mahnverfahrens.</p>
<p>Um das Mahnverfahren er&#246;ffnen zu k&#246;nnen m&#252;ssen alle Gegenleistungen f&#252;r die ausstehende Leistung im Sinne des § 688 Abs. 2 Nr. 2 ZPO erbracht worden sein. Soll das Mahnverfahren f&#252;r Forderungen aus Verbraucherdarlehnsvertr&#228;gen er&#246;ffnet werden sind zus&#228;tzliche Voraussetzungen gem&#228;&#223; § 688 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, § 691 Abs. 1 Nr. 3 ZPO zu erf&#252;llen. Gerade f&#252;r Gr&#252;nder die mit Ihrem Unternehmen noch nicht lange am Markt aktiv sind stellt das Mahnverfahren im Zuge der Umsetzung der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Gesch&#228;ftsaufgabe</a> ein geeignetes Mittel zur Eintreibung der Forderungen dar.</p>
<p>Mit der Durchf&#252;hrung eines Mahnverfahrens ist es m&#246;glich eine ausstehende Schuld ohne Klageerhebung durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Der Ablauf des Verfahrens kann vollautomatisiert oder durch einen Rechtspfleger erfolgen. Demzufolge stellt das Mahnverfahren ein kosteng&#252;nstiges und schnell abzuwickelndes Instrument dar. Kann der Schuldner trotz Mahnverfahren nicht zur Begleichung der Schuld bewegt werden, wird zum Ende des Verfahrens ein Vollstreckungsbescheid erlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zusammenfassung der Artikel im Oktober 2010</title>
		<link>http://welt-steuerberatung.de/zusammenfassung-der-artikel-im-oktober-2010/</link>
		<comments>http://welt-steuerberatung.de/zusammenfassung-der-artikel-im-oktober-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Image  spiegelt den Gesamteindruck der von einer Mehrzahl an Personen  gegen&#252;ber einem Meinungsgegenstand vertreten wird wieder. Wie der Aufbau von dem Image am besten umgesetzt werden sollte legt der Artikel zum Image in verst&#228;ndlicher Form dar.
Der Jahresabschluss ist von jedem Kaufmann zum Ende eines  Gesch&#228;ftsjahres gem&#228;&#223; dem Handelsrecht zu erstellen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Image  spiegelt den Gesamteindruck der von einer Mehrzahl an Personen  gegen&#252;ber einem Meinungsgegenstand vertreten wird wieder. Wie der Aufbau von dem Image am besten umgesetzt werden sollte legt der Artikel zum <a href="http://welt-steuerberatung.de/image/" target="_self">Image</a> in verst&#228;ndlicher Form dar.</p>
<p>Der Jahresabschluss ist von jedem Kaufmann zum Ende eines  Gesch&#228;ftsjahres gem&#228;&#223; dem Handelsrecht zu erstellen. Der  Jahresabschluss umfasst die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz  des Unternehmens eines Kaufmanns. Details zur Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung beinhaltet der Beitrag zum <a href="http://welt-steuerberatung.de/jahresabschluss/" target="_self">Jahresabschluss</a>.</p>
<p>Die Abk&#252;rzung KGaA steht f&#252;r Kommanditgesellschaft auf Aktien und  stellt eine Rechtsform dar, die die Elemente der Kommanditgesellschaft  und der Aktiengesellschaft miteinander verbindet. Im Beitrag zur <a href="http://welt-steuerberatung.de/kgaa/" target="_self">KGaA </a>werden die Voraussetzungen zur Gr&#252;ndung und Unterschiede zur normalen KG vorgestellt.</p>
<p>Die Kostenartenrechnung stellt eine von drei Stufen der  Kosten- und Leistungsrechnung dar und ist den anderen vorgelagert  durchzuf&#252;hren.Die Gliederung und Aufgabe der Kostenrechnung werden im entsprechenden Beitrag zur <a href="http://welt-steuerberatung.de/kostenartenrechnung/" target="_self">Kostenartenrechnung</a> vermittelt.</p>
<p>Ein Ladengesch&#228;ft ist dadurch charakterisiert, dass  dieses als R&#228;umlichkeit genutzt wird um Waren und Dienstleistungen zum  gewerblichen Verkauf anzubieten. Welche Formen der Kooperation in einem <a href="http://welt-steuerberatung.de/ladengeschaeft/" target="_self">Ladengesch&#228;ft</a> umgesetzt werden k&#246;nnen erkl&#228;rt der Beitrag zum Ladengesch&#228;ft.</p>
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